Glückskekse für einen sicheren Schulweg – Aktion zum Schuljahresbeginn in Rendsburg

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RDRedakteur
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(CIS-intern) – Zum Tag der Einschulungsfeier an der Grundschule Nobiskrug haben Bürgermeisterin Janet Sönnichsen, die Mobilitätsmanager Jan Köpnick-Stolz und Annika Schultz von der Entwicklungsagentur Rendsburg sowie Schulleiterin Mareike Kruse eine Glückskeks-Aktion zum Thema sicherer Schulweg durchgeführt. Dabei wurden Glückskekse an Eltern, Angehörige und weitere Besucherinnen und Besucher der Einschulungsfeier verteilt.

Mit den kleinen Glückskeksen werden die Gäste spielerisch für einen sicheren und möglichst selbstständigen Schulweg sensibilisiert. Die enthaltenen Botschaften geben kurze Impulse und sollen dazu anregen, gemeinsam mit den Kindern über ihren Schulweg nachzudenken.

„Zum Schulanfang wünschen wir unseren Kindern vor allem eines: einen sicheren Weg zur Schule – und die Freiheit, ihn zunehmend selbstständig zu gehen. Elterntaxis bis direkt vor das Schultor lösen dieses Problem nicht. Wir wollen sichere Schulwege schaffen, auf denen Kinder Schritt für Schritt lernen, sich selbstständig und sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Denn wer den Schulweg selbst geht, gewinnt nicht nur Sicherheit, sondern auch Selbstvertrauen und Selbstständigkeit“, sagt Bürgermeisterin Sönnichsen.

„Ein sicherer Schulweg ist eine gemeinsame Aufgabe von Schule, Eltern und Kindern. Gerade für unsere Schulanfängerinnen und Schulanfänger ist es wichtig, den Weg zur Schule gemeinsam kennenzulernen und ihnen dabei Sicherheit und Vertrauen zu geben“, sagt Schulleiterin Mareike Kruse.

Auch bei der laufenden Erstellung des Mobilitätsentwicklungsplans (MEP) für Rendsburg ist die Mobilität von Kindern ein Thema. In den bisherigen Beteiligungsrunden wurde unter anderem über Schulwege, das „Elterntaxi“ und die Frage gesprochen, wie Kinder sicher und selbstständig zur Schule kommen können. Ziel ist es, Kinder dabei zu unterstützen, ihren Schulweg Schritt für Schritt sicher und selbstständig zu bewältigen. Gleichzeitig kann weniger Autoverkehr vor den Schulen dazu beitragen, die Situation für alle Kinder übersichtlicher und sicherer zu machen.

„Mit der Aktion möchten wir einen kleinen Impuls für einen sicheren und möglichst selbstständigen Schulweg geben. Gerade rund um Schulen kann weniger Autoverkehr dazu beitragen, dass Kinder sicherer unterwegs sind“, sagen Annika Schultz und Jan Köpnick-Stolz, Mobilitätsmanager der Entwicklungsagentur Rendsburg

Foto: Entwicklungsagentur

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